Nach dem Ausstiegsfahrplan des Bundesrats sind Präsenzveranstaltungen an Mittel-, Berufs- & Hochschulen ab dem 8. Juni wieder erlaubt.

Ab diesem Datum nimmt auch RefModula grundsätzlich den Präsenzunterricht wieder auf.

Schutzkonzept
RefModula wird die dann geltenden Schutzmassnahmen des Bundesrats beachten und umsetzen. Was dies konkret bedeutet, wird bei der Einladung zu jedem Modulblock und im Haus der Kirche kommuniziert. Dozierende weisen beim Start des Modulblocks auf die geltenden Distanz- und Hygieneregeln sowie auf die angepasste Methodenwahl hin.

Art und Weise des Unterrichts bis zu den Sommerferien
Die Dozierenden entscheiden, welche Tage sie als Präsenzunterricht und welche sie als Fernunterricht gestalten. Kriterien sind Anzahl der besonders gefährdeten Personen, die Grösse der Ausbildungsgruppe, die Grösse des Seminarraums und ob die dann geltenden Schutzmassnahmen eingehalten werden können.

Besonders gefährdete Personen
Studierende, die den Unterricht im Juni nicht besuchen können, weil sie oder Menschen in ihrem nächsten Umfeld zu den besonders gefährdeten Personen gehören, informieren die Dozierenden frühzeitig.

Damit die RefModula-Studierenden ihre Ausbildung plangemäss abschliessen können, werden die von der aktuellen Situation betroffenen Dozierenden entsprechende Aufträge erteilen und die angesagten Leistungsnachweise allenfalls anpassen. Der interne Arbeitsbereich RefModula ist weiterhin zugänglich.

Für modulspezifische Rückfragen wende man sich bitte an die betreffenden Dozierenden. Für allgemeine Fragen stehen Ruedi Scheiwiller, Koordinator RefModula, und Pia Moser, Ausbildungsverantwortliche RefModula, zur Verfügung (E-Mail: vorname.name@refbejuso.ch).